Millionen Euro
Euro
WohnsitzZypern
Eigenes LabelMaskulin Music Group Ltd., Larnaka (Zypern)
MusikkatalogDer über Universal vertriebene Teil wurde 2025 verkauft, Verlagsrechte verblieben
Geburtsdatum03. April 1982 (44 Jahre alt)
Geboren inBerlin, Deutschland
NationalitätDeutschland
BerufRapper, Labelbetreiber
Voller NamePatrick Losensky
SpitznameFrank White, Flizzy

Fler gehört zu den Rappern, die den deutschen Markt seit der Aggro-Berlin-Zeit prägen. Der Berliner, bürgerlich Patrick Losensky, veröffentlicht seit 2002 Musik, betreibt seit 2011 ein eigenes Label und hat 2025 den Teil seines Musikkatalogs verkauft, der über Universal im Vertrieb lag. Wir schätzen das Vermögen von Fler auf rund 2 Millionen Euro. Der Großteil davon stammt aus zwei Jahrzehnten Musikverwertung in Eigenregie und aus dem Erlös dieses Verkaufs.

Fler - Verdienst mit Spotify

Fler kommt bei Spotify als Hauptact auf rund 526,64 Millionen Streams. Bei einer Ausschüttung von rund 0,0035 Euro pro Stream entspricht das etwa 1,84 Millionen Euro. Das ist allerdings die Summe an alle Rechteinhaber, je nach Vertrag bleiben davon 15 bis 80 Prozent bei ihm.

Gesamteinnahmen über Spotify 1,84 Millionen Euro
Streams inkl. Features 605,38 Millionen Streams
Gesamte Streams als Hauptact526,64 Millionen
Ausschüttung insgesamt1,84 Millionen Euro
Einnahmen pro Tag244 Euro
Einnahmen pro Monat7.428 Euro
Einnahmen pro Jahr89.127 Euro
Erfolgreichste Songs bei Spotify
MILLION DOLLAR A$$ (feat. Fler) Feature 67.000 Euro
LOST 57.000 Euro
PUBLIC ENEMIES (feat. Kollegah & Fler) Feature 54.000 Euro
SHIRINBAE 52.000 Euro
GRIND 51.000 Euro
Keinen wie mich 48.000 Euro
AMG 47.000 Euro
Gänsehaut 40.000 Euro
Sex Money Murder 32.000 Euro
Attitude 32.000 Euro
OLAJUWON (feat. Bass Sultan Hengzt, Sipo & Fler) - Remix Feature 31.000 Euro
EINES TAGES 29.000 Euro
Unterwegs 27.000 Euro
5 krasse Rapper Feature 25.000 Euro
Berlins Most Wanted 24.000 Euro
Gegenwart 24.000 Euro
Dieser Boy 24.000 Euro
Slowmotion 21.000 Euro
NONAME 20.000 Euro
UNDERCLASS 20.000 Euro

Rechne selbst

Davon bleiben rund 368.645 Euro bei ihm.

Berechnungsgrundlage anzeigen

Grundlage sind die Streams als Hauptact, Stand 05.09.2026, multipliziert mit rund 0,0035 Euro pro Stream. Das ist die Ausschüttung an alle Rechteinhaber, nicht das Einkommen. Bei einem Major-Vertrag bleiben davon 15 bis 25 Prozent, bei eigenem Katalog 50 bis 80 Prozent. Songs, auf denen Fler nur als Gast auftritt, bringen am Master in der Regel nichts und zählen deshalb nicht mit.

Wie hoch ist das Vermögen von Fler?

Die Schätzung entsteht von unten, aus dem, was sich beziffern lässt: der Erlösstruktur eines Künstlers, der seine Musik über zwei Jahrzehnte weitgehend selbst herausgebracht hat, und dem realisierten Verkauf eines Teils dieser Rechte.

Woraus sich die Schätzung speist

Fler hatte seit dem Ende seiner Zeit bei ersguterjunge keinen klassischen Labeldeal mehr, sondern reine Vertriebsvereinbarungen. Er hielt also den Großteil der Anteile an seinen Aufnahmen selbst und trug im Gegenzug die Produktionskosten. Das bringt bei mittleren Verkaufszahlen deutlich mehr ein als ein Künstlervertrag bei einem Major, in dem der Interpret oft nur im einstelligen Prozentbereich am Erlös beteiligt ist. Der Spotify-Katalog von Fler kam am 9. August 2026 auf rund 386.000 monatliche Hörer. Für einen Backkatalog dieser Größe sind Erlöse im niedrigen sechsstelligen Bereich pro Jahr plausibel, wenn man je Abruf mit einem Auszahlungsbetrag im Bereich von 0,003 Euro rechnet und Vertriebsanteile abzieht. Über zwanzig Jahre summiert sich das, geschmälert durch Produktion, Videobudgets, Vorschüsse an Labelkünstler und die laufenden Kosten des Labelbetriebs.

Warum wir vorsichtig ansetzen

Zum Verkaufserlös seines Katalogs hat sich Fler selbst geäußert, allerdings ohne Zahl. In einem Interview mit Hiphop.de, veröffentlicht am 31. August 2025, sprach er von „Millionenbeträgen“ nach Steuern. Das ist eine Selbstauskunft und keine geprüfte Angabe, und Selbstauskünfte von Künstlern zu eigenen Verkaufserlösen fallen erfahrungsgemäß eher großzügig aus.

Wir setzen deshalb am unteren Rand dessen an, was sich ableiten lässt. Rechnet ein Käufer, wie Fler es selbst beschreibt, mit den Erlösen der kommenden zehn bis fünfzehn Jahre und legt die jüngsten Jahresumsätze zugrunde, landet man bei einem Katalog dieser Größe im Bereich von ein bis zwei Millionen Euro. Zusammen mit der Substanz aus zwanzig Jahren Musikgeschäft ergibt das die genannte Größenordnung. Nach oben abgesichert ist die Zahl nicht, nach unten halten wir sie für verteidigbar. Zum Vergleich: Bei Sido und Kool Savas, die ähnlich lange im Geschäft sind, liegen unsere Schätzungen in einer vergleichbaren Größenordnung.

Die Musik als tragende Einnahmequelle

Fler Vermögen Die Musik ist bei Fler nicht nur die bekannteste, sondern über die gesamte Karriere hinweg die wirtschaftlich wichtigste Quelle. Entscheidend ist dabei weniger der einzelne Erfolg als die Frage, wem die Aufnahmen gehören.

Von Aggro Berlin zum eigenen Label

Im Oktober 2003 nahm ihn das Berliner Label Aggro Berlin unter Vertrag. Dort erschienen unter anderem „Neue Deutsche Welle“ (2005, Platz 5 der deutschen Albumcharts) und „Trendsetter“ (2006, Platz 4). Kurz vor der Veröffentlichung seines Albums „Fler“ trennte er sich Anfang 2009 von der Plattenfirma, die noch im selben Jahr aufgelöst wurde. Über die Erlöse aus dieser Phase hat er sich später kritisch geäußert, ein Muster, das sich bei Künstlern seiner Generation wie Farid Bang ähnlich findet.

Danach folgte ein kurzer Abschnitt bei ersguterjunge, dem Label von Bushido, samt einem Autorenexklusivvertrag bei der Edition ersguterjunge der Universal Music Publishing Germany. Anfang 2011 gründete Fler sein eigenes Independent-Label Maskulin. Den Vertrieb übernahm zunächst Groove Attack, 2014 kam eine Vereinbarung mit Sony Music hinzu, seit 2018 bestand eine Vertriebsregelung mit der Universal Music Group. Unter Vertrag standen unter anderem Silla, G-Hot, Nicone, Sentino und Jalil. Ende Dezember 2023 gab Fler bekannt, das Label geschlossen zu haben; unter dem Namen erschienen danach dennoch weiter Veröffentlichungen.

Alben im Jahrestakt statt einzelner Großerfolge

Wirtschaftlich interessant ist bei Fler weniger ein einzelnes Album als das Muster: Er veröffentlicht seit 2005 nahezu jährlich ein Soloalbum, dazu Kollaborationsalben, Labelsampler, Mixtapes und EPs. Bis 2021 kam er auf siebzehn Soloalben, mehrere davon auf Platz 1 der deutschen Albumcharts, darunter „Keiner kommt klar mit mir“ (2015), „Vibe“ (2016), „Atlantis“ (2020) und „Widder“ (2021).

Für einen Rechteinhaber ist diese Taktung der eigentliche Hebel. Jede neue Veröffentlichung zieht Hörer zurück in den Backkatalog, und weil Fler an den älteren Aufnahmen die Anteile hielt, floss ein großer Teil dieser Nachfrage direkt zu ihm. Belegte Verkaufszahlen gibt es nur für die frühe Phase: „Trendsetter“ wird mit über 30.000 verkauften Einheiten geführt, „Fremd im eigenen Land“ (2008) und „Fler“ (2009) mit jeweils über 20.000. Gastbeiträge auf Alben von Kollegen wie Shindy und Kay One kommen als kleinerer Posten hinzu.

Wie dicht diese Taktung ist, zeigt die Reihe der Veröffentlichungen seit 2002:

JahrTitelErscheinungsdatumTypKollaboCharts DE / AT / CH
2023Welle Vol. 15. Mai 2023Kollabo-AlbumBass Sultan Hengzt & Rosa
2022Cancel Culture Nightmare28. Januar 2022Kollabo-AlbumBass Sultan Hengzt3 / 22 / 5
2021Widder26. März 2021Studioalbum1 / 2 / 3
2020Atlantis20. März 2020Studioalbum1 / 3 / 5
2019Colucci29. März 2019Studioalbum1 / 2 / 3
2018Flizzy23. März 2018Studioalbum4 / 2 / 3
2017Epic30. Juni 2017Kollabo-AlbumJalil1 / 3 / 1
2016Vibe26. August 2016Studioalbum1 / 1 / 1
2016Bewährung vorbei27. Mai 2016EP11 / 4 / 6
2015Der Staat gegen Patrick Decker4. Dezember 2015Kompilation10 / 26 / 14
2015Weil die Straße nicht vergisst11. September 2015Studioalbum2 / 5 / 5
2015Keiner kommt klar mit mir6. Februar 2015Studioalbum1 / 4 / 3
2014Neue Deutsche Welle 25. September 2014Studioalbum2 / 6 / 3
2013Blaues Blut19. April 2013Studioalbum3 / 5 / 7
2012Hinter blauen Augen2. November 2012Studioalbum3 / 10 / 11
2012Südberlin Maskulin II9. März 2012Kollabo-AlbumSilla6 / 11 / 7
2011Im Bus ganz hinten16. September 2011Studioalbum3 / 9 / 7
2011Airmax Muzik II8. April 2011Studioalbum6 / 7 / 9
2010Berlins Most Wanted22. Oktober 2010Kollabo-AlbumBushido & Kay One2 / 3 / 3
2010Flersguterjunge11. Juni 2010Studioalbum4 / 8 / 12
2009Carlo Cokxxx Nutten 211. September 2009Kollabo-AlbumBushido3 / 5 / 9
2009Fler27. März 2009Studioalbum10 / 14 / 36
2008Südberlin Maskulin29. August 2008Kollabo-AlbumSilla22 / – / 81
2008Fremd im eigenen Land25. Januar 2008Studioalbum7 / 17 / 25
2007Airmax Muzik2. Februar 2007Mixtape13 / 37 / –
2006Trendsetter23. Juni 2006Studioalbum4 / 21 / 44
2006F.L.E.R. 9021013. Januar 2006Mixtape19 / – / –
2005Neue Deutsche Welle2. Mai 2005Studioalbum5 / 28 / 68
2002Carlo Cokxxx Nutten21. Oktober 2002Kollabo-AlbumBushido– / – / –

Live-Geschäft als kleiner Posten

Anders als bei Kollegah, Haftbefehl oder Capital Bra spielt das Tourgeschäft bei Fler eine untergeordnete Rolle. Eine eigene größere Tournee ist zuletzt für 2007 belegt, die Airmax-Muzik-Tour über Aggro Berlin. Belastbare Angaben zu Hallengrößen, Auslastung oder Gagen der Jahre danach gibt es nicht.

Zur Einordnung eine Überschlagsrechnung: Ein Rapper dieser Bekanntheitsstufe spielt bei einer Clubtour Häuser mit 800 bis 1.500 Plätzen. Bei 20 Terminen, im Schnitt 1.000 verkauften Tickets und 35 Euro Ticketpreis stehen brutto rund 700.000 Euro Umsatz. Davon gehen Mehrwertsteuer, Veranstalteranteil, Hallenmiete, Technik, Crew, Reise und Übernachtung ab; für den Künstler bleiben erfahrungsgemäß 15 bis 25 Prozent, also grob 100.000 bis 175.000 Euro vor Steuern für eine ganze Tour. Für Fler ist eine Tour dieser Größe in den vergangenen Jahren nicht belegt, weshalb wir diesen Posten in der Schätzung nicht ansetzen.

Musikrechte als Vermögensposten

Der wirtschaftlich folgenreichste Vorgang in Flers Karriere ist kein Album, sondern ein Rechtegeschäft: 2025 verkaufte er den bei Universal vertriebenen Teil seines Katalogs an einen Käufer aus den Vereinigten Staaten.

Was verkauft wurde und was blieb

Nach seiner Darstellung in einem Stream, über den Hiphop.de am 28. Juli 2025 berichtete, hatte er die Rechte zuvor von Universal Music zurückerlangt, nach einer Einigung mit Tom Bohne, dem Präsidenten der Universal Music Domestic Division. Details nannte er nicht.

Wichtig für die Vermögensfrage ist der Zuschnitt des Verkaufs: Veräußert wurde nur der bei Universal vertriebene Teil. Seine Verlagsrechte, die Aufnahmen aus der Aggro-Zeit und alle neuen Veröffentlichungen behielt Fler, wie er im Hiphop.de-Interview vom 31. August 2025 erläuterte. Er hat also einen einmaligen Erlös realisiert, ohne seine laufenden Einnahmen vollständig aufzugeben.

Wie sich der Preis eines Katalogs bildet

Fler hat den Bewertungsmechanismus im selben Interview beschrieben: Käufer rechnen mit den Erlösen der kommenden zehn bis fünfzehn Jahre und legen dafür die Umsätze der zurückliegenden Jahre zugrunde. Wer verkauft, tauscht eine dauerhafte Rente gegen eine Einmalzahlung.

Das erklärt auch den Zeitpunkt. Ein Katalog ohne neue Veröffentlichungen verliert an Zugkraft, weil die Aufmerksamkeit für ältere Titel von aktuellen Releases lebt. Wer in dieser Lage länger wartet, verkauft zu einem niedrigeren Vielfachen. Denselben Weg gingen international unter anderem Justin Bieber und Iggy Azalea.

Geschäfte neben der Musik

Flers Einkommen Neben der Musik hat Fler mehrfach versucht, die Marke Maskulin in andere Branchen zu tragen. Die Ergebnisse fallen unterschiedlich aus, mehrere Vorhaben sind nicht aufgegangen.

Mode, Merchandise und Fitness

Im Juli 2007 brachte er eine limitierte New-Era-Cap-Kollektion heraus. Im März 2010 eröffnete er in Berlin ein Ladenlokal unter dem Namen „Psalm 23“, in dem neben Merchandise auch Kleidung des gleichnamigen Modelabels verkauft wurde; das Projekt wurde nicht weitergeführt. Später entstand unter der Marke Maskulin eine eigene Bekleidungslinie, 2018 kam die Modemarke „Ghetto Sport by Maskulin“ hinzu. Ein gemeinsam mit einem Fitness-YouTuber entwickeltes Trainingsprogramm unter dem Namen Maskulin IP blieb hinter den Erwartungen zurück.

Umsatzzahlen zu diesen Linien sind nicht öffentlich. Als Größenordnung gilt im Markt: Eine Rapper-Modemarke ohne stationären Handel bewegt sich meist im niedrigen sechsstelligen Jahresumsatz, mit Rohmargen von 40 bis 60 Prozent, aus denen Produktion, Lager, Retouren und Werbung zu bezahlen sind. Neben dem Katalogerlös fällt das kaum ins Gewicht.

Die Gesellschaft auf Zypern

Fler lebt inzwischen auf Zypern. Passend dazu findet sich im zyprischen Register eine Maskulin Music Group Ltd. mit Sitz in Larnaka, eingetragen am 26. Juli 2025 unter der Nummer HE 478567. Als Direktor und zugleich als Secretary ist Patrick Losensky eingetragen, die Rechtsform ist eine Limited Company. Eine Angabe zum Stammkapital ist im öffentlich einsehbaren Teil des Registers nicht enthalten.

Eine auf ihn eingetragene deutsche Kapitalgesellschaft ließ sich dagegen nicht finden; das deutsche Maskulin-Geschäft lief offenbar ohne eigene GmbH. Für die Vermögensbewertung ist der Wechsel nach Zypern vor allem steuerlich relevant: Der Katalogverkauf fiel zeitlich mit dem Umzug zusammen, und Zypern besteuert Einkünfte deutlich niedriger als Deutschland, wo der Spitzensatz samt Solidaritätszuschlag bei rund 47 Prozent liegt.

Häufige Fragen zu Fler

Wie hoch ist das Vermögen von Fler?

Nach unserer Schätzung kommt Fler auf rund 2 Millionen Euro. Die Zahl setzt sich aus dem Erlös des Katalogverkaufs, den verbliebenen Verlagsrechten und der Substanz aus rund zwanzig Jahren Musikgeschäft zusammen. Eine geprüfte Fremdangabe existiert nicht.

Womit verdient ein Rapper mit eigenem Label sein Geld?

Anders als ein bei einem Major unter Vertrag stehender Künstler hält ein Labelbetreiber die Anteile an seinen eigenen Aufnahmen und bezahlt nur den Vertrieb. Damit bleibt ein deutlich größerer Teil der Streaming- und Verkaufserlöse bei ihm, im Gegenzug trägt er Produktion, Videos, Marketing und Vorschüsse für Labelkünstler selbst. Dazu kommen Verlagsanteile als Autor, Merchandise, Live-Auftritte und Gastbeiträge auf fremden Alben. Der größte Einzelposten entsteht meist erst am Ende: beim Verkauf der angesammelten Rechte.

Woher stammt das Vermögen von Fler?

Der Kern ist die Musikverwertung in Eigenregie: Ab 2011 veröffentlichte Fler seine Alben über sein eigenes Label Maskulin und ging nur Vertriebsdeals ein. Der Verkauf des über Universal vertriebenen Katalogteils im Jahr 2025 machte daraus einen einmaligen Erlös.

Verdient Fler noch an seiner alten Musik?

Teilweise. Der über Universal vertriebene Teil des Katalogs gehört ihm nicht mehr. Seine Verlagsrechte als Autor, die Aufnahmen aus der Zeit bei Aggro Berlin und alle neuen Veröffentlichungen blieben nach seiner eigenen Darstellung bei ihm. Autorenanteile fließen unabhängig davon, wem die Aufnahme gehört, und laufen deshalb weiter.

Foto: @flerofficial / Facebook