Millionen Euro
Euro
Bundeskanzlerin22. November 2005 bis 8. Dezember 2021
Amtsbezüge als Kanzlerin pro Monat (heutiger Satz)[politiker-bezug amt=
CDU-BundesvorsitzendeApril 2000 bis Dezember 2018
Mitglied des BundestagesDezember 1990 bis Oktober 2021
BundesministerinFrauen und Jugend 1991 bis 1994, Umwelt 1994 bis 1998
WohnsitzBerlin, Wochenendhaus in der Uckermark
Geburtsdatum17. Juli 1954 (72 Jahre alt)
Geboren inHamburg, Deutschland
NationalitätDeutschland
Familienstandverheiratet mit Joachim Sauer (seit 1998)
BerufEhemalige Bundeskanzlerin
Voller NameAngela Dorothea Merkel
SpitznameAngie
Größe1.65 m

Angela Merkel gehörte dem Deutschen Bundestag von 1990 bis Oktober 2021 an, führte die CDU von April 2000 bis Dezember 2018 als Bundesvorsitzende und stand vom 22. November 2005 bis zum 8. Dezember 2021 als Bundeskanzlerin an der Spitze der Bundesregierung. Ihr Einkommen stammte über diese Jahrzehnte fast vollständig aus öffentlichen Ämtern. Seit dem Amtsende speist es sich aus gesetzlich geregelten Altersbezügen und aus dem Geschäft mit ihren Memoiren. Wir schätzen das Vermögen von Angela Merkel auf rund 7 Millionen Euro.

Wie hoch ist das Vermögen von Angela Merkel?

Nach unserer Schätzung kommt Angela Merkel auf rund 7 Millionen Euro. Die Größenordnung setzt sich aus drei Bausteinen zusammen: den Amtsbezügen aus rund 31 Jahren im Bundestag und in Regierungsämtern, den laufenden Altersbezügen seit dem Amtsende im Dezember 2021 und den Einnahmen aus dem Buchgeschäft. Unternehmensbeteiligungen, Aufsichtsratsmandate oder ein größeres Immobilienportfolio sind bei ihr nicht dokumentiert. Darin unterscheidet sich ihre Vermögenslage von jener eines Politikers mit wirtschaftlicher Vorgeschichte wie Friedrich Merz.

So setzte sich das Kanzlergehalt zusammen

Angela Merkel Gehalt Die Bezüge einer Bundeskanzlerin sind kein Verhandlungsergebnis, sondern im Bundesministergesetz festgeschrieben. Als Maßstab nennt Paragraf 11 des Gesetzes 1 2/3 der Besoldungsgruppe B 11, tatsächlich ausgezahlt wird jedoch weniger: Mehrere Nichtanpassungsgesetze haben die Amtsgehälter von der Besoldungsentwicklung abgekoppelt. Weil Merkel gleichzeitig Bundestagsabgeordnete war, kamen nach Paragraf 29 Abgeordnetengesetz eine halbe Abgeordnetenentschädigung und eine um ein Viertel gekürzte Kostenpauschale hinzu. Aus diesen Bausteinen bestanden ihre Bezüge:

  • Amtsgehalt nach dem Bundesministergesetz
  • Ortszuschlag, der bei einer Amtswohnung entfällt
  • Allgemeine Stellenzulage von 30,68 Euro im Monat
  • Dienstaufwandsentschädigung von 12.271,01 Euro im Jahr, steuerfrei und seit der Euro-Einführung unverändert
  • halbe Abgeordnetenentschädigung
  • Kostenpauschale für Abgeordnete, gekürzt um 25 Prozent

Auf dem heutigen Stand ergibt dieselbe Aufstellung 32.933 Euro im Monat und 395.198 Euro im Jahr brutto. Das reine Amtsgehalt ohne Zulagen und Pauschalen liegt bei 20.675 Euro im Monat. Zu Merkels Amtszeit lagen die Beträge niedriger, die letzte Erhöhung vor ihrem Amtsende griff zum 1. April 2021. Mit dem 8. Dezember 2021 liefen diese Bezüge aus, ihr Nachfolger Olaf Scholz übernahm sie zum selben Zeitpunkt.

Vom Bruttobetrag bleibt mehr übrig als bei einem Angestellten mit vergleichbarem Einkommen, denn Regierungsmitglieder zahlen keine Beiträge zur Renten- und zur Arbeitslosenversicherung. Ihre Kranken- und Pflegeversicherung tragen sie dafür selbst. Nach Einkommensteuer und Solidaritätszuschlag verbleiben aus den heutigen Kanzlerbezügen 257.305 Euro im Jahr. Wie sich die übrigen Ämter dazu verhalten, zeigt die Übersicht zum Gehalt der Politiker in Deutschland, die Zusammensetzung im Einzelnen steht im Artikel zum Gehalt des Bundeskanzlers.

Übergangsgeld und Altersbezüge nach dem Amtsende

Für den Übergang sieht Paragraf 14 Bundesministergesetz eine feste Staffel vor: drei Monate lang die vollen Amtsbezüge, danach für höchstens 21 weitere Monate die Hälfte. Diese Zahlung lief bei Merkel im Anschluss an den 8. Dezember 2021.

Danach greifen zwei Ansprüche gleichzeitig, und Merkel ist der Musterfall für den oberen Rand beider Regelungen. Aus dem Regierungsamt entsteht ein Ruhegehalt nach Paragraf 15 Bundesministergesetz, das mit jedem Amtsjahr wächst und bei 71,75 Prozent des Amtsgehalts gedeckelt ist. Gezählt wird dabei die gesamte Zugehörigkeit zur Bundesregierung, bei Merkel also auch die Ministerjahre von 1991 bis 1998. Zusammen kommt sie auf knapp 24 Amtsjahre und damit auf den Höchstsatz. Aus dem Bundestagsmandat entsteht eine Altersentschädigung nach den Paragrafen 19 und 20 Abgeordnetengesetz, die mit 2,5 Prozent je Mandatsjahr steigt und nach 26 Jahren bei 65 Prozent der Abgeordnetenentschädigung endet; ihre 31 Mandatsjahre liegen deutlich darüber. Treffen beide Ansprüche zusammen, ruht die Altersentschädigung nach Paragraf 29 Absatz 4 Abgeordnetengesetz um die Hälfte des Betrages, um den beide Ansprüche zusammen die Abgeordnetenentschädigung übersteigen. Das Ruhegehalt selbst bleibt ungekürzt. Bezugsgröße für den Prozentsatz aus dem Regierungsamt ist das Amtsgehalt einer Bundeskanzlerin, das derzeit bei 20.675 Euro im Monat liegt.

Anspruchssatz vom Amtsgehalt71,75 %
Ruhegehalt im Monat, brutto14.835 Euro
Ruhegehalt im Jahr, brutto178.015 Euro
davon netto im Monat9.240 Euro
Altersentschädigung nach 31 Mandatsjahren7.692 Euro
davon ruhend nach § 29 Abs. 4 AbgG− 5.346 Euro
Altersentschädigung, die gezahlt wird2.345 Euro
Beide Ansprüche zusammen im Monat17.180 Euro
zusammen im Jahr206.159 Euro
zusammen netto im Monat10.547 Euro
LeistungHöhe
Übergangsgeld nach dem Mandateine Monatsdiät je Mandatsjahr, höchstens 18 Monate bis 213.002 Euro
Altersentschädigung, Höchstsatz65 Prozent der Diät nach 26 Mandatsjahren 7.692 Euro im Monat
Übergangsgeld für Regierungsmitgliederdrei Monate volles Amtsgehalt, danach die Hälfte, längstens zwei Jahre bis 279.118 Euro
Ruhegehalt für Regierungsmitgliederab vier Amtsjahren 27,74 Prozent, gedeckelt bei 71,75 Prozent 4.588 Euro bis 14.835 Euro im Monat
iWoher die Zahlen stammen

Treffen Ruhegehalt aus einem Regierungsamt und Altersentschädigung aus dem Mandat zusammen, lassen sich beide Beträge nicht addieren. Nach § 29 Abs. 4 des Abgeordnetengesetzes ruht die Altersentschädigung um die Hälfte des Betrages, um den beide Ansprüche zusammen die Abgeordnetenentschädigung nach § 11 Abs. 1 AbgG übersteigen. Gekürzt wird also allein die Altersentschädigung, das Ruhegehalt bleibt unangetastet. Bezugsgröße für den Prozentsatz des Ruhegehalts ist hier das Amtsgehalt ohne den Ortszuschlag, die Rechnung liegt damit eher am unteren Rand.

Die Altersentschädigung steigt je Mandatsjahr um 2,5 Prozent der Abgeordnetenentschädigung und ist bei 65 Prozent nach 26 Mandatsjahren gedeckelt. Die Ansprüche nach dem Ausscheiden sind gesetzlich geregelt. Übergangsgeld und Altersentschädigung der Abgeordneten hängen an der Zahl der Mandatsjahre, das Ruhegehalt der Regierungsmitglieder an der Amtszeit. Individuelle Ansprüche werden nicht veröffentlicht.

  • Übergangsgeld nach dem Mandat§ 18 AbgG
  • Altersentschädigung, Höchstsatz§ 20 AbgG
  • Übergangsgeld für Regierungsmitglieder§ 14 BMinG
  • Ruhegehalt für Regierungsmitglieder§ 15 BMinG

Angaben nach Abgeordnetengesetz, Bundesministergesetz und ParlStG.

Einen Ehrensold erhält Merkel nicht. Diese Leistung ist ausgeschiedenen Bundespräsidenten vorbehalten und für ehemalige Bundeskanzler gesetzlich nicht vorgesehen. Was ehemaligen Regierungschefs stattdessen zusteht, ist eine Ausstattung für die Nacharbeit im Amt.

Büro, Mitarbeiter und Fahrdienst

Eine ausgeschiedene Bundeskanzlerin erhält ein Büro in den Räumen des Bundestages, dazu Personal für Korrespondenz, Terminverwaltung und Archivarbeit: Büroleitung, zwei Referenten, eine Schreibkraft sowie einen Fahrdienst. Eine gesetzliche Grundlage dafür gibt es nicht, die Ausstattung beruht auf Beschlüssen des Haushaltsausschusses. Für die Büros aller ehemaligen Bundeskanzler wies der Bund für das Jahr 2025 Personalkosten von 1.443.212 Euro aus. Hinzu kommt lebenslanger Personenschutz durch das Bundeskriminalamt.

Wirtschaftlich ist dieser Posten wichtig zu trennen: Die Kosten trägt der Bundeshaushalt, sie sind kein Einkommen von Angela Merkel und erhöhen ihr Vermögen nicht. Sie senken lediglich ihre eigenen Ausgaben für Büro und Mobilität.

Die Memoiren als zweite Einnahmequelle

Angela Merkel Vermögen Am 26. November 2024 erschien bei Kiepenheuer & Witsch ihr Erinnerungsband „Freiheit. Erinnerungen 1954–2021″, geschrieben gemeinsam mit ihrer langjährigen Büroleiterin Beate Baumann. Der Band umfasst rund 700 Seiten und kostet 42 Euro, das Hörbuch erschien bei Argon.

Die Startauflage von 400.000 Exemplaren wurde vollständig an den Handel ausgeliefert und war vergriffen, der Verlag setzte einen Nachdruck von 200.000 Exemplaren an. Das berichtete das Branchenblatt Börsenblatt im Dezember 2024.

Daraus lässt sich die Größenordnung des Honorars abschätzen. Bei einer branchenüblichen Autorenbeteiligung von rund zehn Prozent des Ladenpreises ergeben 600.000 Exemplare der deutschen Ausgabe nach unserer eigenen Rechnung etwa 2,5 Millionen Euro brutto, die sich Merkel mit Beate Baumann teilt. Dazu kommen Auslandsausgaben, E-Book und Hörbuch. Der Verlagsvorschuss ist nicht öffentlich.

Der Weg in die Politik

Angela Dorothea Merkel wurde am 17. Juli 1954 in Hamburg geboren. Wenige Wochen nach der Geburt zog die Familie in die DDR, weil ihr Vater Horst Kasner eine Pfarrstelle angenommen hatte. Sie wuchs in Templin auf, legte dort das Abitur ab und studierte anschließend Physik in Leipzig. Nach der Promotion arbeitete sie bis 1990 am Zentralinstitut für Physikalische Chemie der Akademie der Wissenschaften in Berlin.

1990 wechselte sie in die Politik: zunächst zum Demokratischen Aufbruch, von Februar bis Oktober 1990 als stellvertretende Regierungssprecherin der letzten DDR-Regierung, im gleichen Jahr trat sie der CDU bei. Bei der Bundestagswahl im Dezember 1990 gewann sie das Mandat im Wahlkreis Stralsund–Rügen–Grimmen, das sie bis Oktober 2021 hielt.

Die erste Regierungsstation folgte schnell. Von 1991 bis 1994 war Merkel Bundesministerin für Frauen und Jugend, von 1994 bis 1998 Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Auch diese Ämter waren nach dem Bundesministergesetz besoldet, allerdings nach den damals deutlich niedrigeren Sätzen und ohne die Zuschläge, die später zum Kanzleramt gehörten.

Von der CDU-Führung ins Kanzleramt

Angela Merkel mit zu Guttenberg Von November 1998 bis April 2000 war Merkel Generalsekretärin der CDU, anschließend bis Dezember 2018 Bundesvorsitzende der Partei. Das Amt der Fraktionsvorsitzenden im Bundestag hatte sie von 2002 bis 2005 inne. Den Parteivorsitz gab sie im Dezember 2018 ab, Nachfolgerin wurde Annegret Kramp-Karrenbauer.

Am 22. November 2005 wählte der Bundestag Merkel zur Bundeskanzlerin. Es folgten drei Wiederwahlen, die letzte am 14. März 2018. Zur Bundestagswahl im September 2021 trat sie nicht mehr an. Am 8. Dezember 2021 übergab sie das Kanzleramt nach 16 Jahren an Olaf Scholz, der die Regierung bis zum 6. Mai 2025 führte. An diesem Tag wählte der Bundestag Friedrich Merz zum Bundeskanzler. Als Kanzlerkandidat der Union war 2021 Armin Laschet angetreten.

Zu ihren Kabinettsmitgliedern zählten Ursula von der Leyen, Jens Spahn und in der Koalition ab 2009 auch Vertreter der FDP um Christian Lindner als späteren Parteivorsitzenden. Zu den Regierungs- und Staatschefs, mit denen sie während ihrer Amtszeit verhandelte, gehörten Barack Obama, Donald Trump, Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdogan. Ihr Vorgänger im Kanzleramt war Gerhard Schröder, der von 1998 bis 2005 regierte.

Wohnsitz, Familie und Auszeichnungen

Merkel lebt in einer Wohnung in Berlin-Mitte, dazu gehört ein Wochenendhaus in Hohenwalde in der Uckermark. Ein größeres Immobilienportfolio, Ferienhäuser im Ausland oder Beteiligungen an Unternehmen sind nicht dokumentiert. Das ist für die Einordnung der Vermögensgröße wichtig, weil bei ihr kein Immobilienwert die Schätzung nach oben zieht.

Seit 1998 ist Merkel mit dem Quantenchemiker Joachim Sauer verheiratet, aus der Ehe gibt es keine Kinder. Ihre erste Ehe mit dem Physiker Ulrich Merkel bestand von 1977 bis 1982 und ist die Herkunft ihres Nachnamens.

Nach dem Amtsende kamen Auszeichnungen mit Geldbezug hinzu. Im Oktober 2022 erhielt sie den Nansen-Preis des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR, im Februar 2023 wurde ihr der UNESCO-Friedenspreis Félix Houphouët-Boigny für das Jahr 2022 verliehen. Beide Preise sind dotiert.

Häufige Fragen zu Angela Merkel

Wie hoch ist das Vermögen von Angela Merkel?

Wir schätzen es auf rund 7 Millionen Euro. Der größte Teil stammt aus den Amtsbezügen von rund 31 Jahren in Bundestag und Bundesregierung, dazu kommen die Altersbezüge seit dem Amtsende und die Honorare aus dem Buchgeschäft.

Woher kommt das Vermögen von Angela Merkel?

Fast vollständig aus öffentlichen Ämtern: Bundestagsmandat ab 1990, zwei Ministerämter zwischen 1991 und 1998 sowie das Kanzleramt von 2005 bis 2021. Seit dem Amtsende sind Altersbezüge und Buchhonorare die beiden Quellen. Unternehmerische Einkünfte sind nicht dokumentiert.

Wie viel verdiente Angela Merkel als Bundeskanzlerin?

Ihre Bezüge bestanden aus Amtsgehalt, Ortszuschlag, allgemeiner Stellenzulage, Dienstaufwandsentschädigung, halber Abgeordnetenentschädigung und einer um ein Viertel gekürzten Kostenpauschale. Auf dem heutigen Stand ergibt dieselbe Aufstellung 32.933 Euro im Monat und 395.198 Euro im Jahr brutto, zu ihrer Amtszeit lagen die Beträge niedriger. Mit dem 8. Dezember 2021 endete diese Zahlung.

Welche Bezüge stehen Angela Merkel seit dem Amtsende zu?

Zunächst Übergangsgeld nach dem Bundesministergesetz, also drei Monate die vollen Amtsbezüge und danach höchstens 21 Monate die Hälfte. Anschließend das Ruhegehalt aus dem Regierungsamt, bei ihr nach knapp 24 Jahren in der Bundesregierung am Höchstsatz von 71,75 Prozent des Amtsgehalts, sowie die Altersentschädigung als Abgeordnete am Höchstsatz von 65 Prozent der Abgeordnetenentschädigung. Beide Ansprüche werden nicht einfach addiert: Die Altersentschädigung ruht nach Paragraf 29 Absatz 4 Abgeordnetengesetz um die Hälfte des Betrages, um den beide zusammen die Abgeordnetenentschädigung übersteigen, das Ruhegehalt bleibt ungekürzt. Das Amtsgehalt einer Bundeskanzlerin liegt derzeit bei 20.675 Euro im Monat. Dazu kommen ein Büro im Bundestag mit Personal, ein Fahrdienst und Personenschutz durch das Bundeskriminalamt, die der Bund bezahlt.

Womit verdient Angela Merkel neben ihren Altersbezügen Geld?

Vor allem mit dem Buchgeschäft. Ihre Memoiren „Freiheit“ erschienen am 26. November 2024 bei Kiepenheuer & Witsch, die Startauflage von 400.000 Exemplaren war vergriffen und wurde um 200.000 Exemplare nachgedruckt. Bei branchenüblicher Beteiligung ergibt das nach unserer Rechnung rund 2,5 Millionen Euro brutto für die deutsche Ausgabe, geteilt mit der Co-Autorin Beate Baumann.

Wann endete die Kanzlerschaft von Angela Merkel und wer folgte ihr?

Sie führte die Bundesregierung vom 22. November 2005 bis zum 8. Dezember 2021 und übergab das Amt an Olaf Scholz. Dieser regierte bis zum 6. Mai 2025, an diesem Tag wählte der Bundestag Friedrich Merz zum Bundeskanzler.

Bildquellen:
Titelbild: Martin Rulsch [CC-BY-SA-4.0], via Wikimedia Commons
Merkel in Rot: Raimond Spekking [CC-BY-SA-4.0], via Wikimedia Commons
Merkel und zu Guttenberg – Bundeswehr-Fotos / wikimedia [CC-BY-2.0]