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Millionen Euro
Geburtsdatum09. Januar 1973 (49 Jahre alt)
Geboren inKingston, Jamaika
NationalitätJamaika
Familienstandverheiratet mit Jodi Stewart (seit 2012)
BerufSänger
Kinder2 (Remi Leigh Henriques, Levi Blaze)

Wie reich ist Sean Paul?

Sean Paul ist seit über 20 Jahren ein fester Bestandteil der internationalen Musikszene. Sein unverwechselbarer Gesang und die typisch jamaikanischen Beats brachten ihm zahlreiche bestens verkaufte Singles und Alben ein. Zudem arbeitete er mit bekannten Musikern wie Beyoncé, Sia, Snoop Dogg und DMX zusammen. Das geschätzte Vermögen von Sean Paul beträgt 23 Millionen Euro.

Das Vermögen von Sean Paul

Einkommen von Sean Paul Als Musiker sind die Verkäufe von Songs und Alben die wichtigste Einnahmequelle von Sean Paul. Im Laufe seiner bisherigen Karriere hat er rund 65 Millionen Tonträger verkauft. Allein die Single Cheap Thrills, die er 2016 mit Sia herausbrachte, ging rund 14,5 Millionen Mal über den Ladentisch. Dazu kommen Einnahmen aus Streams über Plattformen wie Spotify. So wurde Rockabye, seine Kollaboration mit Clean Bandit und Anne-Marie aus dem Jahr 2018, bisher etwa 700 Millionen Mal auf Spotify abgespielt. Auch die Verkäufe von Tickets und Merchandising bei seinen Konzerten erhöhen sein Vermögen, ebenso Werbeanzeigen im Umfeld seiner Musikvideos auf YouTube.

Aus dem Schwimmbecken auf die Bühne

Sean Paul stammt aus einer Familie, in der das Schwimmen eine wichtige Rolle spielte. Sein Großvater und sein Vater spielten Wasserball, zudem nahmen sein Vater und seine Mutter an Schwimmwettbewerben teil. Paul selbst wurde mit 13 in die jamaikanische Auswahl im Schwimmen und im Wasserball aufgenommen und trainierte fortan zwei Stunden am Tag. Mit 21 entschied er sich jedoch gegen eine Laufbahn als Profisportler und strebte stattdessen an, Musiker zu werden. Daher nahm er ab Mitte der 1990er-Jahre an Open-Mic-Veranstaltungen teil.

Das erste Album von Sean Paul

Um sich professionellen Rat einzuholen, suchte Paul 1996 das Studio des Produzenten Jeremy Harding auf. Das Duo begann direkt mit den Aufnahmen zu einem Song, der bald darauf in Jamaika im Radio gespielt wurde und den Sänger landesweit bekannt machte. 1998 spielte Paul im Film Belly mit und trug den Song Top Shotter, eine Kollaboration mit DMX und Mr. Vegas, zum Soundtrack bei. Im März 2000 erschien mit Stage One das Debütalbum von Sean Paul. Es wurde rund 500.000 Mal verkauft.

Der weltweite Durchbruch

Vermögen von Sean Paul Im Oktober 2002 brachte Paul die Single Gimme the Light auf den Markt, die in den USA auf Platz 7 und in vielen anderen Ländern in die Top 20 der Charts einstieg. Sie war zugleich der Vorbote für sein zweites Album namens Dutty Rock, die im November 2002 veröffentlicht wurde. Es brachte dem Sänger den weltweiten Durchbruch. Es verkaufte sich allein in den USA mehr als 2 Millionen Mal, war dem Vermögen von Paul also sehr zuträglich und brachte ihm zudem einen Grammy für das beste Reggae-Album ein. Auf der Langspielplatte sind neben Gimme the Light noch drei weitere Hits enthalten, nämlich Get Busy, Like Glue und I’m Still in Love with You. Vor allem Get Busy sorgte für Aufmerksamkeit, wurde der Song doch im Mai 2003 zu seinem ersten Nummer-1-Hit in den US-Charts und zudem in zahlreichen Ländern für seine hohen Verkaufszahlen ausgezeichnet.

Zwei Spitzen-Kollaborationen

Ein Nummer-1-Hit in den USA wurde auch Baby Boy, die Zusammenarbeit von Sean Paul mit Beyoncé, die im August 2003 erschien. Bis 2021 veröffentlichte Paul in der Nachfolge von Dutty Rock insgesamt fünf weitere Alben, die teilweise sehr gute Verkaufszahlen aufwiesen. So erhielt The Trinity von 2005 in Kanada und Frankreich eine Doppel- und in den USA und Japan eine Platin-Schallplatte. Vier der Alben waren zudem für einen Grammy als bestes Reggae-Album nominiert, gingen aber leer aus. 2017 wurde zudem Cheap Thrills, sein Duett mit der Sängerin Sia, als beste Pop-Duo-Performance für den Musikpreis nominiert. Die Single erreichte außerdem die Spitze der US-Charts und wurde weltweit mehr als 14,5 Millionen Mal verkauft.

Bildquellen:
DFP Photographic / Bigstock.com

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