Wie viel Geld hat Gronkh?

Es gibt Menschen, die Computerspiele lieben und viel Zeit damit verbringen. Es gibt aber auch Menschen, die dasselbe tun und dafür eine Menge Geld verdienen. Einer dieser Glückspilze, der mit seinem Hobby sein Leben finanzieren kann, ist Gronkh. Der sympathische Zocker dominiert in Deutschland derzeit mit seinen Videos ganz klar das Online-Portal Youtube. Am 25. Juni 2014 knackte er eine magische Marke und freut sich seither über drei Millionen Abonnenten. Mittlerweile sind es über 4,6 Millionen. Dass diese Zahlen einen schönen Verdienst nach sich ziehen, dürfte offensichtlich sein. Der YouTuber Gronkh konnte mit Videos ein geschätztes Vermögen von 2 Millionen Euro anhäufen.

Youtube ist jedoch nicht die einzige Einnahmequelle von Gronkh. Da wäre zum einen die Liveshow Let’s Play Together, bei der er von 2012-2014 gemeinsam mit Sarazar auf MyVideo vor der Kamera stand, um Games zu präsentieren. Dabei steuerte die ProSiebenSat1 Gruppe mit Studio 71 zum Erfolg so Einiges bei. Geld kommt auch über die Website PlayNation.de ins Haus. Entsprechend eigener Aussagen von Gronkh und Sarazar bringen die Werbeeinnahmen dieser Seite den beiden ein ganz normales Gehalt ein. Da die beiden als Geschäftsführer der PlayMassive GmbH auftreten und mittlerweile eine Horde an Mitarbeiter beschäftigen schätzen wir das Gehalt ein wenig größer ein.

Youtube kann eine Menge Geld bringen

Gronkh VermögenWas Gronkh dank Youtube wirklich verdient, weiß wahrscheinlich nur er selbst. Errechnet werden kann nur ein angenommener Verdienst, der auf rund 35 Millionen Aufrufen basiert. Etwa 75 % dieser Aufrufe müssen abgezogen werden, da diese jene Zuseher betreffen, die Adblock benutzen. Dieses System ermöglicht es, Werbung im Internet komplett auszublenden. Die verbleibenden Aufrufe bringen pro eintausend Zuseher bei Youtube etwa zwei Euro. So ergibt die Rechnung ein Einkommen von rund 180 Tausend Euro im Jahr. Diese Summe ist rund das sechsfache Einkommen eines Durchschnittsverdieners. Er gehört damit noch nicht zu den reichsten Youtubern, wie sein schwedischer Kollege Pewdiepie dominiert aber in Deutschland die Video View Statistiken.

Dazu ist zu sagen, dass Gronkhs Youtube Videos wie erwähnt keinesfalls seine einzige Geldquelle darstellen. Zusätzlich verdient er mit dem Erfolgskanal Twitch. Auf der Gaming Platform Twitch streamt Gronkh seit Ende 2014 zumindest einmal jede Woche und jeder kann ihm live beim Gamen zusehen. Bei über 500.000 Follower auf Twitch generiert der Youtube-Star auch hier enorme Reichweiten.

Wer ist Gronkh eigentlich?

Gronkh heißt im wahren Leben Erik Range und erblickte am 10. April 1977 in Braunschweig das Licht der Welt. Sein Pseudonym entstand laut eigenen, eher scherzhaft gemeinten Angaben, aus dem Namen Gregor Onkh. Gronkh ist Mitbegründer der PlayMassive GmbH und seit Juni 2010 einer der Geschäftsführer. Zweiter Geschäftsführer ist Valentin Rahmel, der im Internet vor allem als Sarazar bekannt ist und häufig gemeinsam mit Gronkh auftritt. PlayMassive ist eine Website, die aktuelle News, Bewertungen und Tipps zum Thema Computerspiele bietet. Ebenfalls im Jahr 2010 startete Gronkh seine Let’s Play-Videos, die er seither regelmäßig veröffentlicht. Bei seinen Let’s Plays schneidet Gronkh Sequenzen in aktuellen Computerspielen mit und kommentiert diese auf seine ganz spezielle Art. Begonnen hat alles mit einer Testaufnahme zu einem Onlinespiel, das damals auf Gronkhs Youtube-Kanal erschien.

Geldsegen durch Zocken

Heute gehört Gronkh zur Let’s Play-Elite in Deutschland. Genau diese Let’s Plays bescheren dem Deutschen jenen Verdienst, von dem zuvor bereits die Rede war. Spielehersteller springen auf diesen überaus erfolgreichen Zug auf und nutzen Gronkhs Beliebtheit für eigene Werbezwecke, die sie sich durch Kooperationen erhoffen. Steigende Verkaufszahlen lassen auch die Gehaltskurve des Youtubers wieder steigen. So kommt es schon einmal vor, dass Spieleentwickler Gronkh bereits vor dem Release eines Spieles um seine Meinung bitten und das Game von ihm testen lassen. Diese Zusammenarbeit beschert beiden Seiten höhere Gewinne. Let’s Plays tauchten erstmals vor rund acht Jahren in Amerika auf und bestanden damals aus Screenshots mit Kommentaren. Was aber macht nun eigentlich jene Faszination aus, die zu diesem Geldsegen führt? Was bringt Menschen dazu, anstatt selber zu zocken, Gronkh dabei zuzusehen, wie er dies tut?

Faszination und Begeisterung beim Zusehen

Die Antwort ist ganz einfach. Einerseits möchten sich die Menschen ein Bild des Computerspiels machen. Andere sehen sich jene Sequenzen an, bei denen sie selbst im Spiel ins Stocken geraten sind, und erhoffen sich eine Lösung daraus. Zwischenzeitlich hat sich noch eine dritte Gruppe herauskristallisiert. Sie wollen selbst gar nicht spielen, sondern lediglich Gronkh dabei zusehen, wie er die Aufgaben im Laufe des Games meistert. Dabei kommen die offenen, spontanen und vor allem nicht einstudierten Statements als besonders sympathisch an. Vielleicht ist es ja auch das Gefühl, dem großen Bruder beim Spielen zuzusehen, das die Leute so magisch anzieht und die Let’s Plays so populär machen. Neben den begehrten Let’s Plays erfreut sich Gronkh, wie oben erwähnt, aber noch über andere Einnahmequellen.

Auch Zocken kann harte Arbeit sein

Tatsache ist, dass man den Eindruck bekommen könnte, Gronkh würde ein lustiges und lockeres Leben führen und dafür Tausende von Euro kassieren. Weit gefehlt, auch die Gaming-Welt erfordert harte Arbeit und das nicht selten mehr als acht Stunden lang täglich. Tatsache ist auch, dass der Anfang hart war und Sarazars Mutter die beiden zu Beginn finanziell unterstützen musste. Zwischenzeitlich hat sich das Blatt deutlich gewendet. Allerdings weiß niemand, wie viel Geld tatsächlich täglich in Gronkhs Taschen fließt. Schätzungen von Insidern liegen aber bei einem Jahreseinkommen im Millionenbereich und so wie es aussieht, ist die Grenze nach oben noch offen.

Youtube Channel von Gronkh

Die erfolgreichen Gronkh Videos:

Bildquelle:
marie schmidt photography – OTRS-Ticket / Wikimedia Commons [CC-BY-SA 3.0]

15 Responses
  1. SirHenry

    Man kann doch genau, bis auf den Cent, sehen, welchen Umsatz „Gronkh“ mit seiner Firma PlayMassive GmbH, erwirtschaftet.
    Dazu muss man nur auf die Seiten des Bundesanzeigers gehen, dort sind alle Jahresabschlüsse, kostenlos, einsehbar.

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  2. Steve

    Die LPT-Show wird doch seit Ende 2014 nicht mehr von Gronkh, Sarazar und SGTRumpel moderiert, allerdings werden hier die wöchentlichen Livestreams auf Twitch gar nicht erwähnt!

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  3. Kai Hawaii

    Noch vor etwa 10-15 Jahren wären Typen wie er da geblieben, wo sie hingehören, nämlich unten im Sumpf der Armut in einem versifften, nach Sperma riechenden Hartz-IV Bude.

    Kaputtgef*ckter neuer Welt und verblödeter Jugend sei Dank schwimmen die großen Verlierer jetzt im meisten Geld. Während andere jahrelang eine solide Existenz mit realen Firmen oder Gastronomien aufzubauen versuchen und nach einem Jahr oft vor der Pleite stehen.

    Was für eine Karikatur unsere Welt geworden ist.

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    • Sir Oliver

      Ach wenn es so einfach ist, warum machst du dann nicht selber Lets Plays? Mein Lieber, ich glaube du hast keine Ahnung, was da für eine Heiden Arbeit dahintersteckt… Oder spricht da etwa der Neid? Wie dem auch sei, dein Kommentar ist völlig daneben. So wie du dich hier benimmst, scheint es doch stark so, dass du derjenige bist, der noch immer – Achtung Zitat! – „unten im Sumpf der Armut in einem (müsste übrigens einer heißen) versifften, nach Sperma riechenden Hartz-IV Bude“ steckt. Wenn du Zeit hast, dermaßen unnötige Kommentare hier hin zu posten, dann schwing doch deinen Arsch hoch und investier diese Zeit in Bildung. Hilft oftmals gegen Dummheit. Nur als gut gemeinter Tipp am Rande…

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      • Ausreißer

        Hach ja was eine Heiden Arbeit es doch ist sich vor den Bildschirm zu setzten, dabei zu zocken, (was so am Rande, Milionen von Mänschen täglich tun) seine Visage zu filmen und dabei i-ein daher gelaufenen Bullshit zu quatschen. Dann noch ein bissl schneiden und rendern und fettich is dat dingen. Der arme Gronkhl und seine Artgenossen arbeiten sich wahrscheinlich dabei die Finder blutig und den Rücken krum. Ich würd’s ja selber tun allerdings will meine Fresse auf diesem gesättigem Markt keiner mehr sehen. Arbeit macht SKLAVEN

    • *chen

      da zeigt sich der Neid der Untüchtigen.
      Statt hier verbrämt, gefrustet und neidisch auf dem Erfolg von Menschen die viel machen und Erfolg haben rumzuhämmern, solltest du die Zeit mal nutzen und dich ernsthaft bewerben, Firmen anzurufen, Firmen aufzusuchen und damit was für deine Zukunft machen.
      Aber nee … da kotzt du dich hier zu Unrecht ab und jaulst das andere was aus ihrem Leben machen.
      Brauchst du ein Taschentuch ? Jaul nicht rum, mach etwas was dich weiter bringt und verbringe nicht die Zeit damit andere zu beneiden und schlecht zu machen.
      armseelig dein Verhalten … einfach armseelig

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    • Einfach ich

      Heul leise, alter Mann. Wenn du mit der modernen Welt nicht mehr zurechtkommst, dann such dir ein nettes Altenheim und jammer deinen Schokopudding voll. Erbärmlich.

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    • Phil

      Was bei dir nicht in Ordnung???
      Bedarf keiner Diskussion vermute da eine gewisse Resistenz deinerseits. Ist dein Name Kevin? Nebenbei. Er war auch vor Youtube ein gebildeter und gut verdienender Mann. Wo der Neid hinfällt…. ein einfaches ich will das auch würde ich aber nicht schaffen hätte als Kommentar doch gereicht?

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    • Ttnkpf

      Ich bin kein Gronkh Fan, aber soweit ich weiß war er vor YouTube irgendwo im Softwarebereich tätig, also verzapf nicht so einen Schwachsinn.

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  4. Axel

    Der Kommentar von Kai Hawai ist weit jeder Polemik geschossen und teilweise ziemlich beleidigend, die Kernaussage stimmt aber (leider). Ein Handwerker arbeitet in der Woche 40 Stunden für 2000 Brutto ab, Gronkh sitzt meistens nur zuhause rum und verschwendet seine Lebenszeit mit dummen Spielen und labert irgendeine gequirlte Scheiße, verdient aber im Monat, wenn es mal schlecht läuft mindestens 4000 Brutto. Finde den Systemfehler. Besonders lächerlich finde ich seine Aussage, dass man durch YouTube nicht reich wird und er keinesfalls, wie einige vermuten, Millionär ist. In boomenden Zeiten hat Gronkh durch seinen Bullshit mehr als so mancher Oberarzt oder Ingenieur verdient, mit dummen Letsplays. So ein Video zu schneiden ist eine Sache von 30 Minuten, bitte bleibt doch ehrlich Leute. Ohne die kapitalistische Ära Addsense und YouTube wäre er einfach weiter Sozialhilfeempfänger geblieben, Glück für Gronkh, Pech für jeden ehrlichen Arbeiter.

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    • David

      Axel warum kommst du dann nicht selbst auf die Idee YouTube-Videos zu drehen? Oder erfinde doch einfach irgendwas Neues/Innovatives. Kriegste dann auch deine Kohle für. Aber Hauptsache erstmal auf Andere neidisch sein, die die Idee vor einem hatten. So typisch Mensch…

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      • Axel

        David ich bin nicht auf Gronkh neidisch, für mich wäre so ein „Arbeitstag“ einfach nichts, zuhause rumeiern und den ganzen Tag Spiele spielen. Ab und zu als Freizeitbeschäftigung, ja, aber sicher nicht hauptberuflich. Ich finde seine Lügen einfach albern, wie er in Interviews immer erzählt, dass man durch YouTube nicht so viel verdienen würde. Die Eine-Millionen-Grenze dürfte er wohl schon lange geknackt habe, anscheinend ist ihm das selbst unangenehm zuzugeben, dass er mit solcher „Arbeit“ ziemlich gut verdient.

      • Pride Homunculus

        Auch wenn er so viel verdienen würde, so ist nunmal die Marktwirtschaft auf der Welt. Nachfrage und Angebot, wie man sich verkauft/werbung macht!
        Kenne Gebäudereiniger, die verdienen Monatlich 2500 Euro Netto oder Automechaniker die um die 6000 Netto verdienen pro Monat, wiederum kenne ich Menschen die Studiert haben und nur auf 2000 Netto kommen. Lese hier nur Neid! Was, er verdient Geld mit sitzen und zocken!!! Nee darf sowas nicht geben!!!! Typisch Altmodisch Deutsch! In anderen Länder wie USA/Japan/Südkorea ist es was normales und sogar Gesellschaftlich Anerkannt. In Asien gilt Computerspielen sogar als Sport.
        Wenn der Handwerker nur 2000 Brutto verdient, dann sollte ER,
        1. Neuen Beruf suchen. 2. Sich besser Vermarkten. 3. Mit dem Gehalt zufrieden sein.
        Huch es gibt sogar Menschen die nur Fußball Spiele Kommentieren und mehr verdienen als ein Chefarzt, was machen wir jetz?

  5. Hochmut vor dem Fall

    Ich finde das Verhalten mancher hier äußerst beschämend. Alleine das es manche als Notwendigkeit erachten, so gut es geht, beleidigend zu sein. Bin selber momentan (war Selbstständig und ging in die Brüche) Harz 4 Empfänger. Spermageruch kann ich hier allerdings keinen wahrnehmen…

    Gronkh hat etwas in seinem Leben erreicht mit etwas, worauf man zwar nicht unbedingt Stolz sein braucht, ja, aber letztlich ist dennoch Erfolg.

    Natürlich mag es auf eine gewisse Art und Weise durchaus fragwürdig sein, wenn jemand bspw. Studiert hat und einer regulären, gesellschaftlich anerkannten Arbeit nachgeht und somit Geld nach Hause bringt als jemand, der nur vor dem Rechner hockt und Videospiele spielt und trotzdem viel Geld „verdient“.

    Manch einer macht sich keine Gedanken darüber. Computerspielen mag aufs erste nicht so klingen als wäre es Arbeit, wird es aber. Videos schneiden sich nicht von alleine, es mag vielleicht nicht sonderlich schwierig oder aufwändig sein, aber die Menge macht es durchaus zu arbeit.

    Wobei ich aber definitiv zustimme ist die Tatsache, dass Gronkh bei seinen eigenen Angaben seines Verdienst deutlich untertreibt. Er würde ja nicht so viel verdienen. Reicht für ein Haus (angeblich zur Miete, aber ich unterstelle ihm, dass er hierbei gelogen hat) und einen Neuwagen.

    Als er mit Livestreams begann sagte er einst, die Spenden seiner Streams wären nun direkt für ihn. Es ist ja nicht so, dass er davor nicht schon genug Geld verdient hat und sich auch steuerliche Vergünstigungen zu Nutzen machen konnte. Pro (!) Livestream verdient er zwischen 1000-2000 Euro. (großzügig abgezogen wegen solchen, die Spenden um ihre Fragen vorgelesen zu bekommen und dann zurückbuchen lassen)

    D.h. er „muss“ nur zwei bis drei Livestreams machen und hat ein recht ordentliches Gehalt.

    Seine Einnahmequellen:

    – PlayMassive und deren verbundenen Webseiten (Werbung, Partnerdeals?)
    – Youtube
    – Merchendise (Tassen, T-Shirts, Kissen)
    – Twitch Livestreams
    – möglicherweise (!) Gelder durch Sponsoren

    Neu: Synchronsprecher. Ob hier Geld fliesst kann man nur spekulieren. Aber die Produzenten nehmen ihn natürlich nicht wegen seiner professionellen Qualifikation, sondern wegen seiner Reichweite. Es wird gehofft, dass viele seiner Zuschauer in die Kinos stürmen. Hier geht es nicht um Gronkh, sondern um seine Reichweite und den Profit.

    Aber Gronkh möchte ja nun Synchronsprecher werden.

    Meines Erachtens nach machen die Livestreams und das Merchendise das meiste seines monatlichen Umsatzes aus.

    Auf eine gewisse Weise klingt das nun neidvoll, ja. Gönne ich es ihm? Bedingt. Ich respektiere ihn dafür, was er sich „erarbeitet“ hat, verachte ihn aber auf der anderen Seite für das, was er seinen Zuschauern, teilweise, „vorlügt“. Oder für seine Versprechen die er macht und dann verspätet, oder gar nicht umsetzt.

    Seine Spendenaktionen verdienen durchaus Respekt, allerdings unterstelle ich ihm hierbei ebenfalls, dass er diese zum eigenen Vorteil nutzt – er wäre hierbei nicht der Erste. Vielleicht täusche ich mich hierbei, aber hier bleibt nur, vermutungen anzustellen.

    Manch einer sollte sich aber klar werden, dass das die Internet-Prominenz immer stärker in die Gesellschaft vordringt. Gronkh ist einer solcher, die es vorantreiben. Ob das gut oder schlecht ist, muss jeder für sich entscheiden.

    Tatsache ist in meinen Augen aber, dass Gronkh sich nach und nach zum herkömmlichen Prominenten umbaut bzw. etabliert. Dazu sind natürlich Prominente Musiker wie bspw. Smudo von den Fantastischen Vier oder junge Synchronsprecher wie Lara Trautmann oder TV-Moderatoren wie Jan Bömmermann nur der Anfang. Oder Freundschaften mit Schauspielern wie Axel Stein, Moritz Bleibtreu. In wie weit diese gepflegt werden, weiß wohl nur Gronkh (und seine Freundin).

    Man kann ihn lieben, hassen oder verachten. Aber eines sollte man außen vorlassen: Neid und Beleidigungen.

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    • Leon

      Kann von YouTube nur abraten, hatte selbst mal einen Kanal mit 20.000 Abonennten, auf Dauer ist es zu stressig, ständig schneiden und neu aufnehmen. Habe auch mein Studium deswegen vernachlässigt. Klar, wenn man erstmal so ne Reichweite wie Geonlh hat würde ich auch nicht mehr arbeiten gehen, aber sonst würde ich YouTube vergessen. Macht ne Ausbildung oder ein Studium, langfristig habt ihr mehr von und YouTube sind nur so lange beliebt, wie der Jype es zulässt. Mit ner regulären Arbeit habt ihr ein ständiges Einkommen bis zur Rente, deutlich sinnvoller und sicherer als Youtube

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