Wie viel Geld hat Conor McGregor?

Conor McGregor steht gerade am Höhepunkt seiner bisherigen Karriere. Allein zwischen dem Sommer 2015 und dem Sommer 2016 soll der flinke Ire umgerechnet gut 19,5 Millionen Euro verdient haben (vor Steuern). Dafür nimmt der MMA-Kämpfer gerne ein paar Schläge hin. Längst gehört Conor zu den Topverdienern in seiner Branche. Den Großteil seiner Einnahmen hat der sportliche Ire dabei von der UFC erhalten. Denn das Pay-per-View-Konzept macht sich auch für die Athleten bezahlt. Doch der UFC-Champion genießt auch einen luxoriösen Lebensstil und liebt teure Autos. Das Vermögen von Conor McGregor wird auf rund 20 Millionen Euro geschätzt.

Conor McGregor VerdienstDass der charismatische Mann aus Irland zu den Topverdienern in der UFC gehört, ist demnach mehr als eine bloße Behauptung. Denn auch das US-amerikanische Forbes Magazin hat bestätigt, dass Conor Anthony McGregor mittlerweile zu den 100 bestbezahlten Athleten der ganzen Welt gehört. Auch die Sponsorengelder, die in den letzten Monaten und Jahren in die Kassen des MMA-Fighters gespült wurden, können sich durchaus sehen lassen. Immerhin hat der Sportsmann äußerst lukrative Verträge mit den nachfolgenden Unternehmen abgeschlossen:

  • Rebook
  • Monster Energy
  • Bud Light
  • Rolls Royce
  • Electronic Arts (EA)

Conor McGregor vs. Floyd Mayweather

Der Termin is fixiert: Am 26. August 2017 wird es zum großen Showdown zwischen Conor McGregor und dem ehemaligen Box-Weltmeister Floyd Mayweather kommen. In der T-Mobile Arena in Las Vegas soll sich der UFC-Champion die Box-Handschuhe schnüren und in einer nicht ganz gewohnten Disziplin kämpfen. Er soll gegen keinen geringeren als „The Money“ Mayweather in einem offiziellen Boxkampf antreten. Bereits seit über einem Jahr wird über den Kampf diskutiert und gestritten, doch nun soll es tatsächlich eine Einigung gegeben haben. Der Kampf wird, so sportlich wertlos das Event erscheint, was das Geld anbelangt mit Sicherheit Geschichte schreiben. Keiner der beiden Kämpfer wird für unter 100 Millionen Dollar Gage in den Ring steigen. Wer sich Tickets für das Event kaufen möchte muss eine Menge Geld auf den Tisch liegen. 2.123 US-Dollar kostet die günstigste Karte für den Fight und geht bis zu 91.540 US-Dollar hoch, wenn man in der 1. Reihe sitzen möchte. Irre Summen für einen irren Fight. 🙂

Wie viel verdient Conor McGregor in seinen UFC-Fights?

Die Top-Stars verdienen in der UFC wirklich beachtliche Summen. Für seine letzten Kämpfe wurde Conor alles andere als schlecht bezahlt. Hier muss aber unbedingt noch bedacht werden, dass Sponsoringeinnahmen und vor allem die sehr lukrativen Pay-Per-View Einnahmen noch oben drauf kommen. Das Einkommen durch die Pay-Per-View Verkäufe lag in den letzten Fights nochmal jeweils über 10.000.000 US-Dollar.

Das verdiente Conor McGregor in seiner gesamten UFC-Laufbahn in seinen Fights:

  • 21.11.2016: UFC 205 gegen Eddie Alvarez: $3.590.000 + $50.000 Bonus – gewonnen
  • 20.08.2016: UFC 202 gegen Nate Diaz: $3.000.000+ $50.000 Bonus – gewonnen
  • 05.03.2016: UFC 196 gegen Nate Diaz: $1.000.000 + $50.000 Bonusverloren
  • 12.12.2015: UFC 194 gegen José Aldo: $500.000 + $50.000 Bonus – gewonnen
  • 11.07.2015: UFC 189 gegen Chad Mendes: $500.000 + $50.000 Bonus – gewonnen
  • 18.01.2015: UFC Fight Night 59 gegen Dennis Siver:  $170,000 + $50.000 Bonus – gewonnen
  • 12.09.2014: UFC 178 gegen Dustin Poirier: $150.000 + $50.000 Bonus – gewonnen
  • 19.07.2014: UFC Fight Night 46 gegen Diego Brandão: $32.000 + $50.000 Bonus – gewonnen
  • 17.06.2013: UFC Fight Night 26 gegen Max Holloway: $24.000 – gewonnen
  • 06.04.2013: UFC on Fuel TV 9 gegen Marcus Brimage: $16.000 + $60.000 Bonus – gewonnen

Die Autos von McGregor

Conor McGregor steht definitiv auf teure Luxusautos. Seine Garage ist voll mit ziemlich heißen Schlitten:

  • Mercedes Benz S500
  • Cadillac Escalade
  • BMW i8
  • BMW 730 M Sport
  • Chevrolet Corvette Stingray
  • Lamborghini Huracan Avio
  • Lamborghini Aventador Roadster
  • Rolls-Royce Ghost
  • Rolls-Royce Phantom Drophead Coupe

Der Werdegang eines UFC-Millionärs

Conor McGregor VermögenConor McGregor träumte schon früh einen recht unwahrscheinlich erscheinenden amerikanischen Traum, dessen Erfüllung er auch seiner Schwester zu verdanken hat. Immerhin war sie es, die ihn mit dem Buch „The Secret,“ welches im Jahr 2006 ausgesprochen beliebt war, bekannt machte. In diesem Buch ging es unter anderem darum, die Kraft der eigenen Gedanken zu nutzen, um so die eigenen Ziele zu erreichen und Träume und Wünsche in Erfüllung gehen zu lassen. Die Macht seines Geistes machte sich der Ire schon bald zu Nutze und begann damit, immer größere Erfolge für sich selbst zu fokussieren.

Auch wenn kritische Stimmen das alles für Hokuspokus halten mögen, hat der UFC-Mann aus Irland doch unlängst bewiesen, dass er nur schwer zu stoppen ist. Dabei war die erste große Liebe von Conor gar nicht das Fighten, sondern Fußball, was in Irland bei vielen Kindern der Fall ist. Nachdem seine Familie von England nach Irland gezogen war und Conor dort nur schwer Anschluss fand, entdeckte er seine Liebe zum Kickboxen, die ihm schnell mehr bedeuten sollte als Fußball. Die energiegeladene Kontaktsportart hatte es ihm angetan und er begann, sich immer größere Ziele zu stecken.

In der Schule konnte der spätere MMA-Millionär indes mit keinen großen Leistungen glänzen, so dass er früh eine Ausbildung begann. Dabei blieb ihm nur begrenzt Zeit fürs Kämpfen. Doch Conor McGregor wusste jede freie Minute zu nutzen, um seinem Ziel ein Stück näher zu kommen. Auch wenn es noch kein Ire vor ihm geschafft hatte, wollte er zum MMA-Millionär werden. Das gab er frech auch gegenüber seinem Vater bekannt, der über seinen Sohn wohl nur den Kopf schütteln konnte. Nur bei der Jahreszahl hatte sich Conor vertan. Obwohl der Sportler gerne schon mit 25 Jahren Millionär gewesen wäre, gelang ihm dieses Kunststück erst ein Jahr später im Alter von 26 Jahren. Mittlerweile hat er es sogar geschafft, der erste UFC-Champ zu werden, der sich mit zwei Titeln auf einmal schmücken durfte (Leichtgewicht + Federgewicht). Der Titel im Federgewicht wurde aber wieder aberkannt, da Conor ihn nicht verteidigte.

Bildquellen:
Alex Mateo + PRN / PRPhotos.com

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