Sebastian Kurz führte die Republik Österreich in zwei Amtszeiten als Bundeskanzler, davor war er Außenminister und Staatssekretär für Integration. Bis zu seinem Rückzug aus der Politik Anfang Dezember 2021 stammte sein Einkommen vollständig aus öffentlichen Ämtern, deren Höhe in Österreich gesetzlich festgelegt ist. Der wirtschaftlich entscheidende Teil seiner Biografie begann erst danach: Anfang 2023 gründete er in Tel Aviv das Cybersicherheitsunternehmen Dream mit, an dem er nach eigenen Angaben knapp 15 Prozent hält. Diese Beteiligung trägt den weitaus größten Teil der Schätzung. Wir schätzen das Vermögen von Sebastian Kurz auf rund 400 Millionen Euro.
Wie hoch ist das Vermögen von Sebastian Kurz?
Nach unserer Schätzung kommt Sebastian Kurz auf rund 400 Millionen Euro. Die Größenordnung besteht praktisch aus einem einzigen Posten, nämlich dem Anteil an Dream. Dazu kommen die Gewinne seiner Beratungsfirma, einige kleine Beteiligungen an österreichischen Unternehmen und das, was aus rund elf Jahren in Staatsämtern geblieben ist. In der Liste der reichsten Österreicher steht er damit im unteren Teil des Rankings, weit hinter Erben wie Mark Mateschitz und in einer anderen Kategorie als Immobilienunternehmer wie René Benko.
Die Amtsbezüge fallen für die Größenordnung kaum ins Gewicht, obwohl sie über ein Jahrzehnt liefen und in der Spitze zu den höchsten des Landes gehörten. Wer aus elf Jahren Politik ein dreistelliges Millionenvermögen erklären will, kommt mit Gehältern nicht weit. Das gilt für Kurz genauso wie für Gerhard Schröder, bei dem ebenfalls erst die Zeit nach dem Amt die Vermögenslage veränderte.
Warum der Anteil ein Papierwert ist
Wie groß dieser Unterschied ist, zeigt sich bei jeder neuen Runde. Fällt eine Bewertung, sinkt der Papierwert, ohne dass jemand etwas verkauft oder verloren hätte. Wir führen die Schätzung deshalb ausdrücklich als Beteiligungswert und nicht als liquides Vermögen. Einen Börsengang hat Kurz als langfristige Option genannt, einen Termin dafür gibt es nicht.
Dream: das Unternehmen hinter der Beteiligung
Gründung, Mitgründer und Rollen
Das Unternehmen wurde im Januar 2023 in Tel Aviv gegründet. Bei der Firmierung geht einiges durcheinander: Gestartet ist es als Dream Security, im Auftritt heißt es inzwischen kurz Dream, der Konzernauftritt läuft über die Dream Group. Gemeint ist in allen drei Fällen dieselbe Gesellschaft.
Gegründet haben sie drei Personen. Shalev Hulio ist Chief Executive Officer, der KI-Fachmann Gil Dolev Technikchef, Sebastian Kurz Mitgründer und Präsident. Hulio bringt eine Vorgeschichte mit, die zum Geschäft gehört: Er war Mitgründer und Chef der NSO Group, deren Überwachungssoftware Pegasus international für Kontroversen sorgte. Mit Dream wechselte er von der Angriffs- auf die Verteidigungsseite, die Zielgruppe blieb dieselbe, nämlich Staaten und Betreiber kritischer Infrastruktur. In genau diesem Umfeld liegt der Beitrag des früheren Kanzlers, dessen Netzwerk aus den Regierungsjahren stammt.
Die Finanzierungsrunden und die Bewertung
Die Bewertung des Unternehmens ist in wenigen Jahren um ein Vielfaches gestiegen. Die belegten Stationen:
- 2023 – zwei frühe Runden über zusammen rund 54 Millionen US-Dollar, Seed-Investor war Group 11 des Investors Dovi Frances
- Februar 2025 – 100 Millionen US-Dollar bei einer Bewertung von 1,1 Milliarden US-Dollar, angeführt von Bain Capital Ventures
- September 2025 – eine Secondary-Transaktion über 45 Millionen US-Dollar bei einer Bewertung von 1,3 Milliarden US-Dollar, angeführt vom Fonds 7GC
- 18. Juni 2026 – Series-C-Runde über 260 Millionen US-Dollar bei einer Bewertung von 3 Milliarden US-Dollar, angeführt von Bicycle Capital und Group 11, mit Bain Capital, Tru Arrow Partners und dem norwegischen Investor Antler
Die Secondary-Transaktion ist der interessanteste Punkt, weil sie zeigt, wie aus einem Papierwert Geld wird. Bei einer solchen Runde fließt kein Kapital in das Unternehmen, stattdessen kaufen Investoren Anteile direkt von Altgesellschaftern und langjährigen Mitarbeitern. Ob Kurz zu den Verkäufern gehörte, ist nicht öffentlich.
Auf Basis der Bewertung von drei Milliarden US-Dollar entspricht ein Anteil von knapp 15 Prozent einem Papierwert von rund 450 Millionen US-Dollar. Die eigene Quote hat Kurz im Juni 2026 in einem Gespräch mit dem Handelsblatt genannt, dort war auch von einem geplanten Büro in München die Rede.
Geschäftsmodell und Kundenstruktur
Dream verkauft KI-gestützte Cyberabwehr an Staaten, Versorger und Industrieunternehmen. Kern des Angebots ist ein eigenes, auf Sicherheitsoperationen trainiertes Sprachmodell, das Angriffe erkennen und bislang unbekannte Schwachstellen aufspüren soll. Das Versprechen dahinter heißt souveräne Infrastruktur: Kunden sollen ihre KI-Systeme selbst besitzen, betreiben und kontrollieren, statt sie von Anbietern aus den USA oder China zu beziehen. Mit der Erweiterung um Werkzeuge zur Datenanalyse tritt das Unternehmen in denselben Markt ein, in dem der US-Konzern Palantir führend ist.
Der Hauptsitz liegt in Tel Aviv, der europäische Sitz in Wien, wo im April 2025 ein Büro eröffnet wurde, ein weiteres steht in Abu Dhabi. Die Kunden kommen überwiegend aus dem öffentlichen Sektor in Europa, im Nahen Osten und in Südostasien, das Unternehmen beschäftigt mehrere Hundert Mitarbeiter. Zum Zeitpunkt der Series-C-Runde nannte Dream wiederkehrende Jahreserlöse von rund 150 Millionen US-Dollar.
Was Sebastian Kurz in den Staatsämtern verdiente
Wie die österreichischen Politikerbezüge berechnet werden
Die Prozentsätze selbst haben sich seit 1997 nicht verändert. Ein Bundeskanzler erhält 250 Prozent, ein Bundesminister 200 Prozent, ein Staatssekretär mit bestimmten Aufgaben 180 Prozent, ein Klubobmann im Nationalrat 170 Prozent, ein Nationalratsabgeordneter genau den Ausgangsbetrag. Für die Länder setzt das Gesetz nur Obergrenzen, ein Landtagsabgeordneter darf höchstens 80 Prozent bekommen. Ausbezahlt wird vierzehnmal im Jahr, die beiden Sonderzahlungen kommen quartalsweise. Wer mehrere Ansprüche gleichzeitig hätte, bekommt nur den höheren, ein Regierungsmitglied kassiert also nicht zusätzlich einen Abgeordnetenbezug.
Wer die Beträge einzelner Jahre nachrechnet, muss die Nulllohnrunden mitdenken. Zwischen Juli 2008 und Ende 2012 wurde der Ausgangsbetrag überhaupt nicht angepasst, 2018 ebenfalls nicht, und ab 2019 wurde die Anpassung mehrfach nur für die oberen Ämter ausgesetzt. Seit diesen Eingriffen gibt es zwei verschiedene Ausgangsbeträge, einen für die Regierungsämter und einen für die Abgeordneten.
Die Stationen und ihre Bezüge
Die folgenden Beträge sind Bruttomonatsbezüge des jeweils genannten Jahres und damit abgeschlossene Vorgänge. Der Ausgangsbetrag ist seither mehrfach angehoben worden, aktuelle Bezüge liegen deshalb höher.
- Abgeordneter zum Wiener Landtag und Mitglied des Gemeinderats, November 2010 bis April 2011 – 80 Prozent, also 6.528 Euro bei einem Ausgangsbetrag von 8.160 Euro
- Staatssekretär für Integration im Innenministerium, ab 21. April 2011 bis Dezember 2013 – 180 Prozent, also 14.688 Euro im Jahr 2011 und 14.952 Euro im Jahr 2013
- Abgeordneter zum Nationalrat, in den Wochen zwischen einer Wahl und dem nächsten Regierungsamt sowie von Oktober 2019 bis Januar 2020 – 100 Prozent, also 8.306,90 Euro im Jahr 2013 und 8.930,90 Euro im Jahr 2019
- Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres, 16. Dezember 2013 bis 18. Dezember 2017 – 200 Prozent, also 16.613 Euro im Jahr 2013 und 17.511 Euro im Jahr 2017
- Bundeskanzler, erste Amtszeit vom 18. Dezember 2017 bis 28. Mai 2019 – 250 Prozent, also 21.889 Euro im Jahr 2018
- Bundeskanzler, zweite Amtszeit vom 7. Januar 2020 bis 11. Oktober 2021 – 250 Prozent, für 2021 wurden 22.618 Euro ausgewiesen
- Klubobmann der ÖVP im Nationalrat, 11. Oktober bis Anfang Dezember 2021 – 170 Prozent, etwas mehr als 15.000 Euro
Der Kanzlerbezug von rund 22.600 Euro brutto im Monat war der höchste Verdienst seiner Laufbahn in öffentlichen Ämtern. Eine Lücke gibt es zwischen den beiden Amtszeiten: Nach seiner Entlassung am 28. Mai 2019 hatte Kurz bis zur konstituierenden Sitzung des neuen Nationalrats Ende Oktober 2019 kein Amt und damit keinen Bezug, dennoch sind die Politik Gehälter in Österreich beachtlich. Zum Vergleich der Systeme lohnt der Blick nach Deutschland, wo die Amtsgehälter im Bundesministergesetz stehen und anders aufgebaut sind, nachzulesen in der Übersicht zum Gehalt der Politiker in Deutschland.
Bezugsfortzahlung nach dem Ausscheiden
Wer ein Bundesamt verlässt und keine Erwerbstätigkeit fortsetzen kann, hat nach Paragraf 6 Bundesbezügegesetz auf Antrag Anspruch auf eine Fortzahlung: höchstens sechs Monate, 75 Prozent der Bezüge, anteilig samt Sonderzahlungen. Sobald eine Erwerbstätigkeit beginnt, wird die Zahlung eingestellt. Ein dauerhafter Anspruch entsteht nicht, denn der Neuerwerb einer Politikerpension ist in Österreich seit 1997 nicht mehr möglich. Ein früherer Bundespräsident wie Heinz Fischer fällt noch unter die alten Regeln, ein 1986 geborener Politiker nicht mehr.
Kurz hat diese Fortzahlung nicht in Anspruch genommen. Beim Rückzug aus dem Nationalrat Anfang Dezember 2021 hätten ihm 75 Prozent seines Klubobmann-Bezugs für sechs Monate zugestanden, samt Sonderzahlungen zusammen mehr als 75.000 Euro. Er hat den dafür nötigen Antrag nicht gestellt. In Deutschland ist die Regelung großzügiger: Dort erhielt etwa Angela Merkel nach dem Amtsende ein gestaffeltes Übergangsgeld und danach ein Ruhegehalt, das mit jedem Amtsjahr wächst.
Die Einnahmen nach der Politik
Thiel Capital und die eigene Beratungsfirma
Wenige Wochen nach dem Rückzug begann Kurz im Februar 2022 als Global Strategist bei Thiel Capital in Los Angeles, der Investmentgesellschaft von Peter Thiel. Die Konditionen dieser Tätigkeit sind nicht öffentlich, Thiel gilt aber als sein größter Kunde.
Parallel baute er ein eigenes Beratungsgeschäft auf. Die 2021 gegründete SK Management GmbH berät nach eigenen Angaben vor allem Technologieunternehmen sowie zu geopolitischen Fragen und beschäftigt zehn Mitarbeiter. Ihre Ergebnisse sind veröffentlicht: 1,9 Millionen Euro Gewinn im Jahr 2022, 3,9 Millionen im Jahr 2023 und 2,38 Millionen nach Steuern im Jahr 2024, vollständig in Österreich versteuert. Im Frühjahr 2024 wurde die Gesellschaft in eine Beteiligungsholding eingebracht. Das Büro liegt am Wiener Schubertring, wo er sich die Räume mit den früheren Ministern Elisabeth Köstinger und Gernot Blümel teilt.
Vortragshonorare laufen über dieselbe Gesellschaft und werden nicht getrennt ausgewiesen. Ein Aufsichtsratsmandat in einem börsennotierten Unternehmen ist bei Kurz nicht dokumentiert, obwohl er nach dem Ausscheiden aus der Politik von solchen Plänen gesprochen hatte. Darin unterscheidet sich sein Weg von dem eines Politikers mit wirtschaftlicher Vorgeschichte wie Friedrich Merz, der seine Mandate vor dem Kanzleramt hatte und nicht danach.
Beteiligungen abseits von Dream
Neben Dream hält Kurz mehrere kleine Beteiligungen, die für die Größenordnung seines Vermögens keine Rolle spielen. Über eine gemeinsame Gesellschaft mit dem Investor Alexander Schütz investiert er in Projekte aus Gesundheit und Pflege, dazu kommen zwei Prozent am Grazer Medizintechnik-Unternehmen medaia mit der Hautkrebs-App SkinScreener und gut fünf Prozent an der Wiener Pflegeplattform HeldYn. Eine eigene Gesellschaft für Immobilienbeteiligungen hat er ebenfalls gegründet.
Ein Mandat ohne Geldbezug gehört ebenfalls dazu: Im Abraham Accords Peace Institute von Jared Kushner sitzt Kurz ehrenamtlich im Beirat.
Das Verfahren wegen Falschaussage endete mit einem Freispruch
Gegen Kurz lief ein Strafverfahren wegen falscher Beweisaussage vor dem Untersuchungsausschuss des Nationalrats. Es ging um seine Angaben zur Besetzung des Aufsichtsrats der Staatsholding ÖBAG. Das Landesgericht für Strafsachen Wien verurteilte ihn am 23. Februar 2024 zu acht Monaten Freiheitsstrafe, deren Vollzug bedingt nachgesehen wurde. Gegen dieses Urteil wurde Berufung erhoben.
Am 26. Mai 2025 hob das Oberlandesgericht Wien den Schuldspruch in der Berufungsverhandlung auf und sprach Kurz frei. Begründet wurde das damit, dass der objektive Tatbestand nicht erfüllt war, weil er die Entscheidungsfrage der Abgeordneten, ob er selbst in die Besetzung eingebunden war, mit Ja richtig und vollständig beantwortet hatte. Das Urteil ist rechtskräftig. Die Berufung seines früheren Kabinettschefs wurde dagegen verworfen, dessen Schuldspruch über sechs Monate bedingt blieb aufrecht.
Offen ist ein zweiter Vorgang mit Geldbezug. Am 3. August 2026 wurde ein erster Auswertungsbericht der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft zu Umfragen bekannt, die in den Jahren 2016 und 2017 aus Mitteln des Finanzministeriums finanziert worden sein sollen. Eine Anklage gegen Kurz lag zu diesem Zeitpunkt nicht vor, die Behörde verweist ausdrücklich auf die Unschuldsvermutung. Zu einer Zahlung hat bislang keines der Verfahren geführt.
Häufige Fragen zu Sebastian Kurz
Wie hoch ist das Vermögen von Sebastian Kurz?
Wir schätzen es auf rund 400 Millionen Euro. Den größten Teil macht seine Beteiligung von knapp 15 Prozent am Cybersicherheitsunternehmen Dream aus, dazu kommen die Gewinne seiner Beratungsfirma und einige kleine Unternehmensanteile.
Woher kommt das Vermögen von Sebastian Kurz?
Fast vollständig aus der Zeit nach der Politik. Der Anteil an Dream ist der eine große Posten, das Beratungsgeschäft mit Technologieunternehmen und geopolitischen Fragen der zweite. Aus elf Jahren in Staatsämtern kann ein dreistelliger Millionenbetrag nicht stammen, dafür sind die Bezüge zu klein.
Wie viel verdiente Sebastian Kurz als Bundeskanzler?
Ein Bundeskanzler erhält in Österreich 250 Prozent des Ausgangsbetrags der Bezügepyramide, ausbezahlt vierzehnmal im Jahr. Für 2018 ergab das 21.889 Euro brutto im Monat, für 2021 wurden 22.618 Euro ausgewiesen. Kurz war vom 18. Dezember 2017 bis 28. Mai 2019 und vom 7. Januar 2020 bis 11. Oktober 2021 im Amt.
Welchen Anteil hält Sebastian Kurz an Dream?
Nach eigenen Angaben knapp 15 Prozent. Bei der Bewertung von drei Milliarden US-Dollar aus der Series-C-Runde vom 18. Juni 2026 entspricht das einem Papierwert von rund 450 Millionen US-Dollar. Weil Dream nicht börsennotiert ist, handelt es sich dabei um einen Beteiligungswert und nicht um verfügbares Geld.
Hat Sebastian Kurz nach seinem Rücktritt Bezüge erhalten?
Nein. Ihm hätten nach Paragraf 6 Bundesbezügegesetz für höchstens sechs Monate 75 Prozent seiner Bezüge zugestanden, zusammen mehr als 75.000 Euro. Er hat den dafür nötigen Antrag nicht gestellt. Eine Politikerpension konnte er ohnehin nicht erwerben, dieser Anspruch ist in Österreich seit 1997 abgeschafft.
Wie endete das Verfahren gegen Sebastian Kurz wegen Falschaussage?
Mit einem rechtskräftigen Freispruch. Das Landesgericht für Strafsachen Wien hatte ihn am 23. Februar 2024 zu acht Monaten bedingter Haft verurteilt, das Oberlandesgericht Wien hob dieses Urteil am 26. Mai 2025 auf und sprach ihn frei, weil der objektive Tatbestand nicht erfüllt war.
Womit verdient Sebastian Kurz neben Dream Geld?
Mit Beratung. Seit Februar 2022 arbeitet er als Global Strategist für Thiel Capital, die Investmentgesellschaft von Peter Thiel, und über seine eigene Gesellschaft berät er Technologieunternehmen und zu geopolitischen Fragen. Dazu kommen Vortragshonorare und kleine Beteiligungen an österreichischen Unternehmen.
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